Railbase

Build cheap. Own it anyway.

LLMs schreiben den Code. Railbase ist das Backend, das dir gehört: eine Binärdatei, deine Daten, dein Server.

Neueste stabile Version  · Kostenlos selbst zu hosten. macOS, Linux und Windows, amd64/arm64.

≈46%
des neuen Codes schreibt KI
2–3×
günstiger selbst gehostet als Cloud
86%
der CIOs holen Workloads zurück

GitHub · a16z · Barclays CIO Survey

Alles inklusive

Ein vollständiges Enterprise-Backend in einer Binärdatei — plus ein Marktplatz fertiger Business-Apps. Kein nacktes Backend wie PocketBase oder Supabase.

Eine einzige Binärdatei

Daten, REST, Auth, Realtime, Admin — in einer Datei. Kein Docker, keine externe Datenbank.

Mandantenfähig

Mandantentrennung auf Kernebene, RBAC und Zugriffsregeln je Collection.

Plugins

Ein Plugin-Marktplatz: zur Laufzeit installiert, pro Platz verkauft, lizenziert.

Admin inklusive

Ein fertiges SPA-Frontend und eine Admin-Konsole, die mit dem Backend starten.

Was ist Railbase?

Railbase ist das selbstgehostete Backend, das dir gehört. LLMs haben Software günstig in der Erstellung gemacht; sie zu besitzen und zu betreiben bleibt das Schwierige — und genau dafür ist Railbase da.

Railbase ist eine selbstgehostete Backend-Plattform, ausgeliefert als einzige Binärdatei. Lade eine ausführbare Datei herunter und du erhältst Auth, eine eingebettete NoSQL-Dokumentdatenbank (Vault), REST-APIs mit Auto-CRUD, Echtzeit-Subscriptions, Mandantenfähigkeit mit rollenbasierter Zugriffskontrolle, Dateispeicher, geplante Jobs und eine vollständige Admin-Konsole — ohne externe Datenbank oder Container im Betrieb.

Die Geschäftsfunktionen kommen von Plugins: Helpdesk, Inventar, Buchhaltung, CMS, Dokumentübersetzung und mehr. Es sind kommerzielle Module, die du im eingebauten Marktplatz kaufst und als signierte, lizenzierte Artefakte zur Laufzeit installierst. Der Kern ist kostenlos; du zahlst nur für die Plugins, die du nutzt.

Dokumentation →

Häufig gestellte Fragen

Was ist Railbase?

Ein selbstgehostetes Backend in einer einzigen Binärdatei: Auth, eingebetteter NoSQL-Dokumentspeicher, REST-APIs mit Auto-CRUD, Realtime, Mandantenfähigkeit, Dateien, geplante Jobs und eine Admin-Konsole — ohne externe Datenbank.

Ist Railbase kostenlos?

Ja: Der Kern lässt sich auf Linux, macOS und Windows kostenlos herunterladen und selbst hosten, ohne Nutzungsmessung. Kommerzielle Plugins werden pro Platz lizenziert und viele bieten eine einmalige kostenlose Testphase.

Wie unterscheidet sich Railbase von Supabase, Firebase oder PocketBase?

Wie PocketBase ist Railbase eine einzige selbstgehostete Binärdatei: kein Container-Stack, keine Anbieter-Cloud. Der Unterschied sind die fertigen Business-Apps: Helpdesk, Inventar, Buchhaltung, CMS und mehr installieren sich zur Laufzeit aus dem eingebauten Marktplatz — du lieferst ein Produkt, nicht nur Infrastruktur.

Wo werden meine Daten gespeichert?

In einer einzigen Vault-Datei — einem eingebetteten NoSQL-Dokumentspeicher — auf deinem eigenen Server. Ein Backup ist das Kopieren einer Datei; ein Serverumzug ebenso.

Wie funktionieren Plugins?

Plugins sind kompilierte, signierte Module, die im Marktplatz verkauft werden. Deine Instanz lädt das Artefakt herunter, prüft die Signatur und führt es zur Laufzeit aus — ohne Neukompilierung. Lizenzen gelten pro Platz und werden über deine eigene Admin-Konsole verwaltet.

Wozu Railbase, wenn LLMs alles bauen?

LLMs machen das Schreiben von Code günstig, aber ein Produktions-Backend braucht weiterhin dauerhafte Daten, Auth, Mandantenfähigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit — was KI nicht löst und dessen Besitz teuer ist. Railbase liefert genau das als Binärdatei, die du selbst hostest und besitzt, damit die Software, die du darauf erzeugst, in Produktion überlebt — ohne ein Cloud-Backend zu mieten oder einen Stack von Diensten zusammenzubauen.

Verwendet Railbase PostgreSQL oder eine SQL-Datenbank?

Nein. Railbase speichert alles in Vault, einem eingebetteten NoSQL-Dokumentspeicher als Einzeldatei innerhalb der Binärdatei. Es gibt kein PostgreSQL, MySQL oder eine externe SQL-Datenbank; ein Backup ist das Kopieren einer Datei.

Ist Railbase nur ein Single-Binary-Backend wie PocketBase?

Nein, es ist mehr. Der Kern ist ein vollständiges Enterprise-Backend in einer Binärdatei (Auth, Mandantenfähigkeit, RBAC, REST, Realtime, Dateien, geplante Jobs, Mail, i18n, Admin-Konsole) und darauf ein Marktplatz fertiger Business-Apps — Helpdesk, Inventar, Buchhaltung, CMS, Übersetzung — die du zur Laufzeit installierst. PocketBase und Supabase geben dir ein nacktes Backend zum Aufbauen; Railbase gibt dir auch die Business-Apps.

Womit ist das Frontend gebaut?

Mit Preact. Die Admin-Konsole, die öffentliche Website und die UI jedes Plugins teilen sich ein einziges Preact-Komponenten-Kit, sodass das gesamte Frontend auf einer leichtgewichtigen Runtime läuft, in der Binärdatei gebündelt ist und von einem einzigen Origin ausgeliefert wird — es gibt keine separate React-App und kein Node-Frontend zum Deployen.

Kann ich die Platzlizenzen eines Plugins neu zuweisen oder die Anzahl ändern?

Ja. Plugin-Lizenzen gelten pro Platz und werden monatlich abgerechnet, und jeder Platz wird in deinem eigenen Admin-Panel einem bestimmten Benutzer zugewiesen. Du kannst einen Platz widerrufen, um ihn freizugeben, ihn einem anderen Benutzer neu zuweisen und die Anzahl der Plätze jederzeit erhöhen oder verringern; Mengenänderungen werden anteilig berechnet und deine Instanz setzt das neue Limit automatisch durch.